1. Lassen sich Hängegarderoben auch als Wandgarderoben bezeichnen?
Ja, die beiden Begriffe Wand- und Hängegarderoben werden in der Regel im gleichen Atemzug genannt. Während letzterer eindeutig auf die Möglichkeit des Aufhängens hinweist bezieht sich ersterer auf das Platzieren an der Wand. Suchen Sie nach Wandgarderoben, kommen Ihnen daher mitunter auch auf freistehende Produkte entgegen.
2. Sind alle sogenannten Hängegarderoben offen?
Tatsächlich produzieren Möbelhäuser vor allem offene Hängegarderoben. Damit diese zum Anbringen an der Wand geeignet sind, dürfen sie über kein zu hohes Gewicht verfügen. Aus diesem Grund finden meist leichte Materialien Anwendung. Darüber hinaus wird auf Seitenwände oder Türen verzichtet. Legen Sie auf geschlossene Fächer Wert, empfehlen wir Ihnen eher einen Garderobenschrank.
3. Gibt es außergewöhnlich designte Hängegarderoben?
Vielen Menschen kommen bei dem Gedanken an Hängegarderoben einfache Holzelemente mit Haken in den Sinn, die lange Zeit zu den Gebräuchlichsten ihrer Art gehörten. Diese erfreuen sich auch noch heute großer Beliebtheit, jedoch besteht auch eine sehr gute Auswahl an interessanten Designergarderoben. Sie präsentieren sich ganzflächig mit farbenfrohen und stimmungsvollen Motiven wie beeindruckenden Städten oder palmenbedeckten Stränden am azurblauen Meer.
4. Ist es möglich, eine Hängegarderobe auch mit zusätzlicher Ablagefläche zu erwerben?
Neben einfachen Hängegarderoben, die ausschließlich mit Haken versehen sind, finden Sie leicht auch ein Modell mit Ablagefläche. Diese ist meist oberhalb der Aufhängevorrichtung angebracht und eignet sich bestens zum Ablegen von Hüten, Schals und ähnlichem. Diese Art von Möbelstücken verfügt zudem häufig neben Haken auch noch über eine Kleiderstange.
5. Kann ich eine Hängegarderobe auch in meinem kleinen Schlafzimmer platzieren?
Ein herausragendes Merkmal von Hängegarderoben ist ihr geringer Platzanspruch. Sie sind daher geradezu prädestiniert für kleine Räume und selbstverständlich auch für ein Schlafzimmer. In den meisten Wohnungen bleibt der Bereich hinter den Türen ungenutzt. Dieser eignet sich beispielsweise bestens, um eine Garderobe entweder an die Wand dahinter oder sogar direkt an die Tür aufzuhängen. Sie schlagen damit zwei Fliegen mit einer Klappe, denn weder nimmt das Möbelstück wichtigen Raum weg, noch fallen die aufgehängten Kleidungsstücke sofort ins Auge.